Neulich bin ich nochmal dazu gekommen, einen ICE-Hotspot testen zu können. Leider haben sie anscheinend ihre Bedingungen anders verstanden als ich. "Einlösen bis 2008-12-31, dann die Stunde innerhalb eines Monats verbrauchen. Es war nach Neujahr, aber gerade noch innerhalb des Monats, aber die Einlog-Seite hat mich trotzdem abgelehnt. Naja, vielleicht ist nur das Ausloggen letztesmal verloren gegangen?
Anyway, mein gutes altes 6110 gibt den Geist auf (Wackelkontakt mit Abschalten bei mechanischer Beanspruchung, wie beim Vorgänger. Der fällige Upgrade bringt vielleicht auch gleich einen Tarif mit sich, bei dem die T-Mobil-Hotspots inklusiv sind?
Donnerstag, 29. Januar 2009
Google blocken...
Ich wollte gerade spaßeshalber rausfinden, wo eine bestimmte IP-Adresse lokalisiert ist, und habe einfach 'ip locate' bei Google eingeworfen. Eine der Fundstellen war nett: "The IP Address that you are currently using: 66.249.71.211 has exceeded it's reasonable usage limit, and has been temporarily blocked from accessing this ..." 66.249.71.211 ist crawl-66-249-71-211.googlebot.com. :-)
Selbige Seite hat mich auch nicht allzu akkurat in Berlin verortet. Paar hundert Kilometer daneben, weder ich noch mein Provider sitzen dort (und ich habe eine statische Adresse). Der nächste Dienst traut sich gleich gar nicht, genauer als auf Landesebene aufzulösen.
Und der dritte ist halbfortschrittlich: "Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl." Hat also schon von IPv6 gehört, hat aber für seinen Webservice nur einen A-, aber keinen AAAA-Record.
Selbige Seite hat mich auch nicht allzu akkurat in Berlin verortet. Paar hundert Kilometer daneben, weder ich noch mein Provider sitzen dort (und ich habe eine statische Adresse). Der nächste Dienst traut sich gleich gar nicht, genauer als auf Landesebene aufzulösen.
Und der dritte ist halbfortschrittlich: "Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl." Hat also schon von IPv6 gehört, hat aber für seinen Webservice nur einen A-, aber keinen AAAA-Record.
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Dienstag, 16. Dezember 2008
ICE-Hotspots II
So, gestern bin ich mal dazu gekommen, die ICE-Hotspots tatsächlich auszuprobieren, und eigentlich nur, weil ich den Apfel für Musik ausgepackt hatte und der mir gleich das WLAN anbot.
Jedenfalls: Anmelden mit den Probedaten problemlos geschehen, ssh und Port 443 direkt nach draußen funktionieren. (Die Verbindung kam von 80.187.212.120; ich habe gar nicht nachgesehen, ob das genattet ist oder nicht.)
Das ist erstmal grundsätzlich praktisch, daß nicht nur http funktioniert, und ich benutze zum mobilen Surfen (auch via GPRS) immer einen ssh-Tunnel nach Hause und meinen heimatlichen Proxy.
Und die Datenraten waren durchaus nett; es reichte knapp, um sich Youtube-Videos live angucken zu können. Ein scp gab auch was um 25kByte/s. Nicht schlecht; vielleicht lohnt sich ein Hotspot-Account wirklich.
Jedenfalls: Anmelden mit den Probedaten problemlos geschehen, ssh und Port 443 direkt nach draußen funktionieren. (Die Verbindung kam von 80.187.212.120; ich habe gar nicht nachgesehen, ob das genattet ist oder nicht.)
Das ist erstmal grundsätzlich praktisch, daß nicht nur http funktioniert, und ich benutze zum mobilen Surfen (auch via GPRS) immer einen ssh-Tunnel nach Hause und meinen heimatlichen Proxy.
Und die Datenraten waren durchaus nett; es reichte knapp, um sich Youtube-Videos live angucken zu können. Ein scp gab auch was um 25kByte/s. Nicht schlecht; vielleicht lohnt sich ein Hotspot-Account wirklich.
Montag, 1. September 2008
Torheiten
tor war immer etwas abschreckend; man braucht auch noch diverse andere Software dafür. Letztendlich ist aber alles nicht so schlimm, ich brauchte noch libevent für tor selbst und (das Grauen) autoconf für privoxy. Das ist das erste Programm, das mir untergekommen ist, daß auch aus dem .tgz und nicht nur direkt aus der Versionskontrolle auto* braucht.
Laufen lassen ist einfach. src/or/tor, und der läuft. privoxy kann auch im normalen Benutzeraccount gestartet werden, geht aber defaultweise trotzdem in den Unter-, äh Hintergrund. sudo und Installieren nicht erforderlich; schön.
Anonym surfen scheint aber spürbar langsamer zu gehen als der direkte Zugriff.
Laufen lassen ist einfach. src/or/tor, und der läuft. privoxy kann auch im normalen Benutzeraccount gestartet werden, geht aber defaultweise trotzdem in den Unter-, äh Hintergrund. sudo und Installieren nicht erforderlich; schön.
Anonym surfen scheint aber spürbar langsamer zu gehen als der direkte Zugriff.
Montag, 25. August 2008
ICE-Hotspots/Fiskus: 0:1
Gestern ist dann tatsächlich der Freigutschein für eine Stunde Hotspot eingetrudelt. Per Email, natürlich. Da frage ich mich dann doch, wie so etwas geschlagen 12 Tage dauern kann (nein, es war nicht der Postweg).
Selbst das Finanzamt hat es schon geschafft, eine Einkommenssteuererklärung schneller in einen Bescheid umzusetzen (Highscore: neun Tage).
Selbst das Finanzamt hat es schon geschafft, eine Einkommenssteuererklärung schneller in einen Bescheid umzusetzen (Highscore: neun Tage).
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ice t-mobile hotspot
Blauzahnschmerzen II
Also versucht, das K600i upzugraden. Erstmal jemanden ausgeguckt, der seinen XP-Laptop zur Verfügung stellt, dann das Zeug installieren, und schließlich festgestellt, daß der Update bei diesem Modell nur über die Dockingstation (DSS25) geht, nicht über das USB-Kabel, daß dem Ding beilag. (Das USB-Kabel, vom dem die Webseite behauptet, daß es funktioniert, ist auch ein anderes, das nicht an den USB-Portdes Mobiles, sondern an die Kontakte unten geht. Ob das zu beschaffen sich lohnt oder es auch nicht von der Software akzeptiert wird...)
Grmpf. Für die ganze Zeit, die da jetzt reingewandert ist, könnte man wahrscheinlich ein E71 unsubventioniert kaufen. Wenistens hat Thomann endlich die Bestellung von vorletztem Donnerstag rausgeschickt; die könnten auch gerne Verspätungsschätzungen abgeben.
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frust k600i gprs mac
Donnerstag, 21. August 2008
Blauzahnschmerzen
Macs sind einfach. Mit einem Macbook per Bluetooth-Handy ins Internet kommen sollte auch einfach sein. Well, zumindest finde ich partout nicht raus, warum es nicht geht. Das Handy macht einfach die PPP-Session dicht, und zwar nach praktisch identisch den Kommandos, die es von meinem alten Laptop auch bekommt. (Auf diese Weise kommt auch dieser Post ins Netz.)
Ich hege mittlerweile den Verdacht, daß das ein obskures Timing-Problem sein muß, und der Mac macht das irgendwie leicht anders. Genährt wird der Verdacht dadurch, daß GPRS auf Hallig Hooge auch nicht funktioniert hat, obwohl dort Eplus-Sprache funktioniert.
Die Handy-Firmware aktualisieren scheint allerdings ein Unterfangen zu sein: SEUS braucht Windows, IE, das Schreckkabinett.
Und im Laufe der ganzen Geschichte habe ich den Leoparden öfter beachballen sehen als Bluescreens im ganzen Jahr. (Ok, die sehe ich nur an Flughäfen und ähnlichem, mangels Windows zu Hause.)
Details folgen im Update.
Ich hege mittlerweile den Verdacht, daß das ein obskures Timing-Problem sein muß, und der Mac macht das irgendwie leicht anders. Genährt wird der Verdacht dadurch, daß GPRS auf Hallig Hooge auch nicht funktioniert hat, obwohl dort Eplus-Sprache funktioniert.
Die Handy-Firmware aktualisieren scheint allerdings ein Unterfangen zu sein: SEUS braucht Windows, IE, das Schreckkabinett.
Und im Laufe der ganzen Geschichte habe ich den Leoparden öfter beachballen sehen als Bluescreens im ganzen Jahr. (Ok, die sehe ich nur an Flughäfen und ähnlichem, mangels Windows zu Hause.)
Details folgen im Update.
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